„Die Sopranistin Nathalie de Montmollin sang begeisternd mit schlanker Stimme voller Leichtigkeit und Farbigkeit mit feinem Timbre.”
Oberhessische Presse 24.11.2009
„In dem abschließenden "Libera me" ... glänzte de Montmollin noch einmal mit ihrem klaren und warmen Timbre und dem gesanglichen Spiel von hoher und tiefer Lage.”
Marburger Neue Zeitung 24.11.2009
„... überzeugte im "Libera me" durch eine Vielfalt an vokalen Farben.”
Hessische/Niedersächsische Allgemeine 22.11.2009
Elgar: The Kingdom „Die Stimme der Schweizerin Nathalie de Montmollin in der Rolle der Maria erwies sich als äußerst wandelbar. Von großer Emotionalität bis zu stiller Meditation stehen ihr alle Register zur Verfügung.”
Westfalen-Blatt Herford 27.10.2009
Mendelssohn: Lobgesang „... bestach mit ihrer klaren, weichen Stimme und zeigte sich auch den höchsten Tönen mühelos gewachsen”
Lübecker Nachrichten 27./28.9.2009
Orff: Carmina Burana „Unbeschreiblich, welchen Zauber Sopranistin Nathalie de Montmollin um sich verbreitet – ein Pianissimo beherrscht die Dame, zum Niederknien.” Die Südostschweiz am Sonntag 25.5.2008
Bach: Weihnachtsoratorium „Beeindruckend war die Sopranistin Nathalie de Montmollin. Ihre weiche, dabei aber kraftvolle und facettenreiche Stimme füllte das Kirchenschiff bis in die hintersten Winkel. Sie sang ihre Arien und Rezitative natürlich, hauchte ihnen Leben ein und wirkte daher so glaubhaft.” Lübecker Nachrichten 3.1.2008 Mendelssohn Bartholdy: Elias „Absolutes Glanzlicht des Abends war die Sopranistin Nathalie de Montmollin. Deren betörende Zartheit selbst in hohen Lagen war sagenhaft – Gesangskultur auf allerhöchstem Niveau.“ Oberrheinische Presse Marburg 26.6.2008
„Mit der Sopranistin Nathalie de Montmollin und der Altistin Maria-Bernadette Furch wurde die Expressivitätsspanne noch größer. Das den zweiten Teil eröffnende Solo „Höre Israel“ sang Nathalie de Montmollin mit perfekter Tongebung, dynamisch wohldosiert in den zarten Wendungen ihres prachtvollen Sopranglanzes. Thüringer Allgemeine 23.6.2008
„Nathalie de Montmollin bot eine große musikalische Darstellungskunst. Ihr beweglicher, klingender Sopran zeigte schwebende Leichtigkeit und Anmut in der Höhe wie große Intensität in den flehenden Bitten.” Neue Westfälische 21.11.2006
„Mit zartem Schmelz in der Stimme und atemberaubender Präsenz zog Nathalie de Montmollin (Sopran) das Publikum in ihren Bann.“ Westfalen-Blatt 21.11.2006
Mendelssohn Bartholdy: Paulus
"... Dabei bestach Montmollin durch immer wieder mühelos erreichet Höhen und Sensibilität für Mendelsohns farbenreiche Partitur."
Neue Westfälische 19.11.2008
„Die Vision vom offenen Himmel greift Nathalie de Montmollin in der großen Sopranpartie mit Zauberton auf, eine glänzende Einspringerin für ….” Kölner Stadtanzeiger 24.11.2007
Mozart: Requiem „Von den Solisten ragte vor allem die Sopranistin Nathalie de Montmollin heraus, die schon im Introitus und erst recht im Ricordare hinreißend sang.” Die Welt 9.3.2007
Mozart: c-Moll-Messe „Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließ die Sopranistin Nathalie de Montmollin in ihren Arien und Ensembles: strahlend klar in der Höhe, im „Incarnatus est“ mit beseeltem Ausdruck.” Lübecker Nachrichten 16.5.2006
Mozart: Entführung aus dem Serail „Nathalie de Montmollin gab der Figur der Konstanze schmiegsames Profil. Mit ihrem klaren Sopran überzeugte sie sowohl beim lyrischen Ausdruck wie beim brillanten Koloraturgesang. Die Arien „Traurigkeit ward mir zum Lose“ und „Martern aller Arten“, die unmittelbar aufeinander folgen, zeigten deutlich die Spannweite ihrer Gestaltungsmöglichkeiten.” Echo online 8.11.2005
„Nathalie de Montmollin spielt und singt diese Konstanze mit Ausdruckskraft und mit Sinn für die Zwiespältigkeit der Gefühle der Figur. Und ihr tragender Mozartsopran verfügt nicht nur über eine strahlende Höhe, sie verleiht den gefürchteten Koloraturen der “Marternarie” auch jene Inbrunst, die über reine Virtuosität hinausgeht.” Pforzheimer Zeitung 8.11.2003
„Nathalie de Montmollin passt perfekt zur Partie: lyrisch ausdrucksvoll, mit starker Höhe und Beweglichkeit. Sie meistert tadellos die Herausforderung, direkt auf die innige, getragene „Traurigkeits-Arie“ das höllische „Martern aller Arten“ mit seinen endlosen Läufen folgen zu lassen.“ Münstersche Zeitung 29.4.2003
Mozart: Così fan tutte „Was Christina Clark (…) schauspielerisch gelingt, glückt Nathalie de Montmollin musikalisch: Die wunderbare Balance aus Leichtigkeit und Tragfähigkeit, die technische Wendigkeit ihrer Stimme lässt die Fiordiligi-Arien beflügelnd aufstrahlen.“ Saarbrücker Zeitung 6.8.2004
„Brillant versteht es Nathalie de Montmollin den Gestus der Primadonna umzusetzen,...“ Westfälische Nachrichten 2.4.2002
„Sopranistin Nathalie de Montmollin führt als Fiordiligi in den Ensembles mit feinem Goldton souverän,...“ Münstersche Zeitung 2.4.2002
Porpora: Arianna in Nasso „Nathalie de Montmollin als Ariadne spielt daneben entzückend die blondlockige Primadonna, begeistert mit aufblitzenden Spitzennoten und virtuoser Beweglichkeit.“ Münstersche Zeitung 19.11.2002
„Da ist Nathalie de Montmollin, eine verführerische Ariadne mit hellem Sopran und absoluter Intonationssicherheit in den unbegleiteten Kadenzen.“ Süddeutsche Zeitung 20.11.2002
„Nathalie de Montmollin ist großartig, sie beherrscht die Szene.“ Westfälische Nachrichten 19.11.2002
„Wenn beispielsweise Nathalie de Montmollin als leidtragende Ariadne im zweiten Akt ihr wunderschönes Lamento sing, im Wechsel mit der klagenden Oboe, wenn beide, die Stimme und das Instrument, einander in typisch barocker Manier imitieren,...“ Westfälischer Anzeiger 21.11.2002
„Vor allem die Damen Nathalie de Montmollin, ... empfehlen sich mit belkantischer Vitalität und wahrhaftiger Gefühlsintensität.“ WAZ 23.11.2002
Offenbach: Les Contes d’Hoffmann „Nachdem Sopranistin Nathalie de Montmollin als Disney-Schneewittchen ihre Bravour-Arie fabelhaft mit einer kühn ausgezierten zweiten Strophe gemeistert hat,...“ Münstersche Zeitung 20.9.2002
Händel: Jeptha „Nathalie de Montmollin als Tochter Iphis glänzte mit schön fokussierter Höhe und kraftvollem Ausdruck, wusste aber genau so in den intimeren Arien zu brillieren.” Neue Westfälische 5.9.2007
Händel Julius Caesar in Ägypten „Und „Cleopatra“ Nathalie de Montmollin gibt als Neue im Ensemble in ihrer ersten Hauptrolle ein sensationelles Debüt: Diese leichte Höhe, die Beweglichkeit ihres Soprans, ihre anmutige Ausstrahlung versprechen eine spannende Zukunft der münsterschen Oper.“ Münstersche Zeitung 22.11.2001
„...Nathalie de Montmollin, die in der Rolle der Cleopatra mit großer Ausstrahlung und Temperament ihre klare Sopranstimme eindrucksvoll einsetzt. Im Kampf gegen Ptolemäus, gefesselt und auf die Knie gezwungen, lässt sie ihre Kraft spüren, singt ihren Gegenüber trotz devoter Haltung nieder... Dagegen klingt aus ihrem Schlussduett mit Caesar eine herzergreifende Emotionalität.“ Westfälischer Anzeiger 22.11.2001
Concert chant „Nathalie de Montmollin anime tout ce qu`elle chante par son expressivité naturelle: mains, visage, silhouette tout entière carroborent du geste et de la mimique les textes qu’elle défend. Quand à la voix, elle est d`une pâte riche et sans faille, conduite avec une maîtrise du souffle et un sens de la ligne musicale parfaits. Aussi à l’aise dans l`aigu que dans le médium, le piano que dans le forte.“ Journal de la Côte August 1999
Philharmonie Berlin (Poulenc, Gounod) „... Nathalie de Montmollin mit hell schimmernder Sopran-Brillanz im Nu in die Herzen des Publikums sang,...“ „... mit glänzender
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